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Jana und Emily

Viel Spass auf meiner Seite
Updated 7/15/2008
Updated 11/28/2007
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Updated 5/7/2007
12/7/2007

Hurra Baby ist da

Baby krabbelt


Hurra! Baby ist da!

Ein neuer Mensch, ganz winzig klein,
selbst noch gewickelt, wickelt ein.

Die Großen stehen stauend da:
„Wo isser denn? Wie süß! Da, da!

Seht nur die großen blauen Augen!
Lasst Baby nicht am Däumchen saugen!

O, toll, er hat schon sooo viel Haar!
(Nahm wohl von Papas Kopf ein paar!)

Schläft er schon durch? Wann kriegt er Brei?
War Bernd bei der Geburt dabei?…“

So gibt es Fragen über Fragen!
Was soll ein Baby dazu sagen?!

Blllmmm, blllammm, blllubbb …
12/5/2007

Nikolaus


Ich wünsche allen einen fleissigen Nikolaus!!

Habt ihr auch eure Schuhe geputzt???
Sonst hat der Nikolaus nix !!!
Dann mal schnell putzen





Die Gute Nacht Geschichte

       

   
© 2000 usm
 

Ganz gleich, ob sie von kleinen Königen, Elfen, Feen, Zwergen oder stubsnasigen Schmuseteddys erzählt - alle Kinder lieben Gute-Nacht-Geschichten. Ganz besonders als gewohntes Ritual vor dem Schlafengehen, wenn sie die Nähe von Mami und/oder Papi noch einmal genießen dürfen, beim Kuscheln langsam müde werden und viel Kraft, Ruhe und Ausgeglichenheit mit in den Schlummer nehmen können.

    
   
Kinder, die abends gern ins Bett gehen sind wohl selten wie ein Volltreffer im Lotto. Aber selbst wenn der eigene Sprößling von einem Tag zum anderen abends brav und ohne jeden Aufstand ins eigene Bettchen klettern würde, drängte sich doch bald die bange Frage auf, ob mit ihm irgendetwas nicht stimmt ...

  Also nehmen wir die Kleinen lieber so, wie sie nun einmal aufgrund ihres jeweiligen Entwicklungsstandes sind, nehmen ihre Ängste und Sorgen ernst - und helfen ihnen beim "cool-down" von einem erlebnisreichen Tag in eine (für alle Beteiligten) entspannende Nacht.
Ein seit tausenden von Jahren probates Mittel dazu sind Gute-Nacht-Geschichten. Kaum etwas anderes kann um diese Zeit so schön beruhigen und ablenken. Denn Ablenken ist besonders wichtig.

  Schon Kleinkinder neigen nämlich wie Erwachsene dazu, abends über das am Tag Erlebte nachzugrübeln. Dabei liegt es in der Natur der Dinge, daß sich unerfreuliche Ereignisse noch einmal besonders aufdrängen. Schöne Erlebnisse dagegen werden von den negativ empfundenen meist verdrängt. Nicht selten können dann beim Grübeln in die Nacht aus relativ unwichtigen Erfahrungen unnötige aber von den Kleinen als ernst und bedrohlich empfundene Sorgen und Ängste wachsen. Aus einem arglosen kleinen Hund, der das Kind tagsüber auf dem Spielplatz erschreckte wird schnell ein grünäugiges Monster auf dem Kleiderschrank - aus Tante Lores zubeißenden Wellensittich ein zähnefletschendes Krokodil unter dem Bettchen. An solchen Spuk im Kinderzimmer erinnern sich die Kleinen natürlich spätestens dann, wenn sie am nächsten Abend wieder zu Bett sollen - und dann ist Angst die natürliche Folge.
Also gilt es, den düsteren Gedanken etwas entgegenzusetzen und den Kindern etwas Freundliches, Heiteres mit in den Schlaf zu geben. Am besten etwas, von dem sie - wenn Mami aus dem Zimmer ist - noch lächelnd ihrem Kuscheltier erzählen können, während sie in den Schlaf fallen.

  Günstig sind kurze Geschichten, die sich in 10-15 Minuten erzählen oder Vorlesen lassen - und wenn es dabei etwas zu sehen gibt. In allen guten Buchhandlungen sind zahlreiche Kinder- bzw. Bilderbücher zu finden, deren Inhalte sich gut zum gemeinsamen Ansehen eignen. Achten Sie aber schon bei der Auswahl auf heitere, helle Bilder, wenn Sie sie als Gute-Nacht-Geschichten verwenden möchten. Geschichten, die an sonnigen Tagen auf Blumenwiesen spielen sind immer besser als "Regengeschichten" oder solche, die Abends oder Nachts spielen. Denken Sie daran, daß Märchen die Kleinen schnell ängstigen können - auch wenn wir Erwachsenen das manchmal gar nicht so empfinden. Überflüssig zu sagen, daß Gute-Nacht-Geschichten ein Happy End haben müssen.

Besser als alle Bücher sind aber selbsterfundene Geschichten. Dabei kommt es viel weniger auf die Qualität des Inhaltes als vielmehr auf die Liebe an, mit der sie erzählt werden. Versuchen Sie`s mal - es gibt kein größeres Kompliment für Ihre Phantasie als die großen Augen Ihres Kindes, die an ihren Lippen hängen. Solche Geschichten regen auch die Phantasie der Kleinen an, weil sie sich die Bilder dazu selber denken - farbenfrohe Regenbögen und tanzende, rotnasige Teddys im Dauerlutscherland gleich hinter den sieben Puddingbergen, eine lachende Sonne über Schmetterlingen, die sich auf bunten Blumen vom Zwergenkönig erzählen ...

Nach ganz normalen "Startschwierigkeiten" ( auch Meistererzähler fallen natürlich nicht vom Himmel ) werden Sie merken, wie sich Ihre Phantasie in diese Richtung entwickelt und welchen Spaß Geschichtenerfinden machen kann. Am besten schreiben Sie sie auf und erzählen sie dann abends frei. Mit ein bißchen Übung "gelingen" bald die ersten "Klassiker", die Ihr Kind immer wieder hören möchte. Den Kleinen ist es nämlich völlig egal, ob sie eine Geschichte schon einmal gehört haben - im Gegenteil: Oft verlangen sie gerade nach solchen, die sie längst in- und auswendig kennen. Besondere Freude macht es dann, wenn sich Mami in einem Detail "irrt" und man sie verbessern kann ( "Mami ... der Zwerg, der in der Windmühle an dem Bach wohnt, hat rote Haare - nicht blaue !" ).

Mit noch ein bißchen mehr Übung kann man die Handlungen in den Geschichten feiner auf die Erlebniswelt des Kindes abstimmen und mit etwas Geschick sogar die eine oder andere positive Verhaltensweise spielerisch vermitteln, die sich dann im Schlaf vertieft.

  Mindestens ebenso wichtig wie die Geschichte selbst ist aber die abendliche Nähe zu Mutter oder Vater. Schmusen und sich beim Zuhören ankuscheln können geben das Gefühl, beschützt und geborgen zu sein. Kinder spüren genau, wenn Mami oder Papi sich die Zeit gerne nehmen, um am Ende des Tages noch einmal nur für sie allein dazusein und genießen solche Momente sehr.

Aber auch das Drumherum im Kinderzimmer ist wichtig für eine gute Nacht. Das Bettchen sollte ein Ort der Geborgenheit sein - kleine Dinge wie z.B. ein Nachtlicht statt tiefe Dunkelheit, ein duftiger Betthimmel, lustige Bettwäsche und die Lieblingsschmusetiere tragen schon viel dazu bei.

Und nicht vergessen: Gute-Nacht-Geschichten taugen nie dazu, sie "zur Strafe" auszusetzen oder mit dem Aussetzen zu drohen. Kinder würden den Sinn dieser Maßnahme nicht begreifen und als Liebesentzug werten, den sie beim besten Willen nicht verstehen. Im Zwiespalt mit den Eltern zu Bett gehen zu müssen, kann ihr seelisches Gleichgewicht stark beeinträchtigen. Spätestens am Abend vor dem Schlafengehen sollte für die Kleinen deshalb immer "alles wieder gut" sein und jeder Ärger einem dicken Kuß weichen.

Karin Heite 

Babygeschichte

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden. Das Kind fragte Gott: " Sie sagen mir, dass Du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?" Gott antwortete: " Von all den vielen Engeln suche ich einen für Dich aus. Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen." Das Kind erkundigte sich weiter: " Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein." Gott sagte: " Dein Engel wird für Dich singen und auch für Dich lachen, jeden Tag. Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein." Wieder fragte das Kind: " Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen wenn sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?" Gott sagte: "Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen." "Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?" Gott sagte: "Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert." "Aber ich werde immer traurig sein, weil ich Dich niemals wieder sehe." Gott sagte: "Dein Engel wird mit Dir über mich sprechen und Dir einen Weg zeigen, auf dem Du immer wieder zu mir zurückkommen kannst. Dadurch werde ich immer in Deiner Nähe sein." In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: "Gott, bevor ich Dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engel." "Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst sie einfach 'Mama' nennen!!!



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